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The Second Circle (Musikvideo)

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The Second Circle


Szene aus dem Musikvideo The Second Circle

Musikvideo
Interpret Mute Tales
Song The Second Circle
Veröffentlichung 15. August 2019
Videotyp Musikvideo
Stil DIY / Comedy
Drehorte Aufenthaltsraum und Toilette des Proberaums
Produktion Julian Vornfeld
Kamera Julian Vornfeld
Schnitt Julian Vornfeld
Video YouTube

The Second Circle ist ein Musikvideo der Hamburger Alternative-Rock-Band Mute Tales. Es wurde am 15. August 2019 veröffentlicht und war das erste vollständige Musikvideo von Julian Vornfeld.

Das Video entstand ohne ausgearbeitetes visuelles Konzept oder konkrete filmische Vorlage. Die Grundidee bestand im Wesentlichen darin, die Mitglieder von Mute Tales im Umfeld ihres Proberaums möglichst absurden und improvisierten Unsinn machen zu lassen.

Gedreht wurde hauptsächlich im Aufenthaltsraum des Proberaums sowie in der dazugehörigen Toilette. Statt einer klassischen Bandperformance auf regulären Instrumenten spielen beziehungsweise bearbeiten die Musiker teilweise Alltagsgegenstände wie einen Feuerlöscher, einen Regenschirm oder eine Säge.

Technisch ist das Video deutlich von Vornfelds späteren Produktionen entfernt. Eine kontrollierte Lichtgestaltung fand nicht statt, die Farbgebung variiert zwischen den einzelnen Räumen und Einstellungen deutlich und auch die Bildgestaltung folgt keinem einheitlichen visuellen Konzept. Rückblickend besitzt das Video für Vornfeld gerade deshalb eine besondere Bedeutung: Es markiert den Beginn seiner eigentlichen Musikvideoarbeit.

Entstehung

Zum Zeitpunkt von The Second Circle bestand noch kein ausgearbeitetes Produktionskonzept.

Anders als bei späteren Videos wurden vor dem Dreh weder eine konkrete visuelle Sprache noch eine Farbwelt oder eine dramaturgische Kameraführung entwickelt.

Nach Angaben von Julian Vornfeld bestand die ursprüngliche Idee im Wesentlichen darin:

„irgendwelchen Quatsch zu machen.“

Das Video entwickelte sich entsprechend aus einzelnen spontanen beziehungsweise bewusst albernen Situationen mit den Bandmitgliedern.

Der Humor entstand vor allem dadurch, dass die Musiker klassische Performancebewegungen ausführten, dafür jedoch teilweise vollkommen ungeeignete Gegenstände verwendeten.

Drehorte

Das Video wurde im unmittelbaren Umfeld des damaligen Proberaums von Mute Tales gedreht.

Als Hauptlocations dienten:

  • der Aufenthaltsraum des Proberaums und
  • die dazugehörige Toilette.

Die beiden Bereiche unterscheiden sich im fertigen Video visuell deutlich voneinander.

Aufenthaltsraum

Der Aufenthaltsraum besitzt in den Aufnahmen einen improvisierten Proberaum- beziehungsweise Backstage-Charakter.

Zu sehen sind unter anderem:

  • Möbel,
  • vorhandene Musikinstrumente,
  • Alltagsgegenstände und
  • die bestehende Raumbeleuchtung.

Eine zusätzliche gezielte Filmbeleuchtung wurde nicht eingesetzt.

Dadurch wird die Bildwirkung weitgehend von den vorhandenen Lichtquellen des Raumes bestimmt.

Toilette

Weitere Szenen entstanden in der Toilette des Proberaums.

Der enge, gekachelte Raum unterscheidet sich sowohl räumlich als auch farblich deutlich vom Aufenthaltsraum.

Die Toilette wird dabei nicht als neutraler Hintergrund verwendet, sondern bewusst in die absurden Aktionen der Musiker einbezogen.

Inhalt

Eine zusammenhängende narrative Handlung besitzt The Second Circle nicht.

Das Video besteht stattdessen aus verschiedenen absurden Performance- und Comedy-Situationen mit den Mitgliedern von Mute Tales.

Die Grundidee besteht darin, musikalische Performancebewegungen auf Gegenstände und Situationen zu übertragen, die normalerweise nichts mit einer Bandperformance zu tun haben.

Yannick Worthmann

Yannick Worthmann ist im Video unter anderem an einem Piano beziehungsweise Keyboard zu sehen.

Darüber hinaus verwendet er einen Feuerlöscher wie ein Musikinstrument.

In einer der Toilettenszenen befindet er sich gemeinsam mit Burak Akbulut in beziehungsweise an einer Toilettenkabine.

Während Burak dort Bass spielt, rollt Yannick im Takt Toilettenpapier ab.

Die Handlung funktioniert damit wie eine bewusst absurde Ersatz-Performance zum Song.

Burak Akbulut

Burak Akbulut verwendet im Video unter anderem einen Regenschirm als Instrument beziehungsweise Performancegegenstand.

In der Toilettensequenz spielt er innerhalb der engen Kabine Bass.

Dabei wird die ohnehin für eine Bandperformance ungeeignete Location bewusst Teil des Humors.

Während Burak spielt, rollt Yannick Worthmann passend zum Rhythmus Toilettenpapier ab.

Nico Schulenburg

Nico Schulenburg spielt in einer der Szenen auf beziehungsweise mit einer Säge.

Auch hier wird das Prinzip des Videos deutlich, reguläre Instrumente beziehungsweise musikalische Performance durch ungeeignete Alltags- und Werkzeuggegenstände zu ersetzen.

In einer weiteren Toilettenszene steht Nico am Urinal.

Dabei trägt er seine Jacke verkehrt herum.

Die Situation wird nicht weiter erklärt und entspricht dem bewusst absurden Charakter des Videos.

Salih Gehrke

Salih Gehrke schlägt in mehreren Szenen mit einem Hammer auf unterschiedliche Gegenstände.

Damit wird seine Funktion als Schlagzeuger in eine bewusst primitive beziehungsweise absurde Form übertragen.

In den Toilettenszenen befindet er sich außerdem am Waschbecken und führt dort verschiedene alberne, nicht narrativ erklärte Aktionen aus.

Toilettensequenz

Die Toilettenszenen gehören zu den auffälligsten Teilen des Videos.

Mehrere Bandmitglieder befinden sich gleichzeitig in dem engen Raum und führen unterschiedliche Aktionen aus:

  • Salih Gehrke befindet sich am Waschbecken,
  • Burak Akbulut spielt Bass in beziehungsweise bei der Toilettenkabine,
  • Yannick Worthmann rollt passend zum Takt Toilettenpapier ab und
  • Nico Schulenburg steht mit verkehrt herum getragener Jacke am Urinal.

Die räumliche Enge wird dabei nicht vermieden, sondern bewusst Teil der Inszenierung.

Die Einstellungen wirken dadurch teilweise überfüllt und improvisiert.

Visuelle Gestaltung

Eine geplante einheitliche visuelle Gestaltung existierte bei The Second Circle nicht.

Das Video wurde weitgehend mit den vorhandenen Bedingungen der beiden Räume produziert.

Dadurch unterscheiden sich einzelne Einstellungen deutlich hinsichtlich:

  • Farbtemperatur,
  • Helligkeit,
  • Kontrast,
  • Bildkomposition und
  • Lichtwirkung.

Insbesondere der Wechsel zwischen Aufenthaltsraum und Toilette führt zu deutlich sichtbaren Farbunterschieden.

Der Aufenthaltsraum wirkt in vielen Einstellungen wärmer und dunkler, während die gekachelte Toilette teilweise heller und kühler erscheint.

Licht

Eine gezielte zusätzliche Filmausleuchtung fand nicht statt.

Die Aufnahmen wurden weitgehend mit der bereits vorhandenen Raumbeleuchtung erstellt.

Dadurch sind einzelne Bildbereiche teilweise deutlich dunkler als andere.

Gesichter und Hintergrundelemente werden je nach Position unterschiedlich stark beleuchtet, ohne dass versucht wurde, eine konstante Lichtcharakteristik über das gesamte Video herzustellen.

Farbunterschiede

Auch eine konsequente farbliche Angleichung der einzelnen Einstellungen fand nicht statt.

Dadurch wechseln Farbtemperatur und Farbwiedergabe zwischen unterschiedlichen Aufnahmen teilweise deutlich.

Aus heutiger produktionstechnischer Sicht gehört diese Uneinheitlichkeit zu den auffälligsten technischen Eigenschaften des Videos.

Sie dokumentiert gleichzeitig den sehr frühen Stand von Vornfelds praktischer Erfahrung mit Musikvideoproduktion und Postproduktion.

Bildgestaltung

Auch die Bildkomposition folgt keiner durchgehend festgelegten gestalterischen Linie.

Einzelne Einstellungen wirken relativ direkt und dokumentarisch.

Personen befinden sich teilweise sehr nah an der Kamera, werden durch räumliche Gegebenheiten angeschnitten oder stehen in engen beziehungsweise ungewöhnlichen Bildkompositionen.

Gerade die Toilettenszenen zeigen die begrenzten räumlichen Möglichkeiten deutlich.

Statt die Enge zu kaschieren, bleibt sie sichtbar und verstärkt den improvisierten Charakter der Aufnahmen.

DIY-Charakter

The Second Circle lässt sich rückblickend deutlich als DIY-Produktion einordnen.

Der geringe technische Aufwand war dabei nicht Teil einer im Voraus formulierten ästhetischen Theorie, sondern ergab sich aus der damaligen Arbeitsweise.

Es gab unter anderem:

  • kein ausgearbeitetes Storyboard,
  • keine geplante Lichtgestaltung,
  • keine definierte Farbwelt,
  • keine einheitliche visuelle Strategie und
  • keine aufwendige Produktionsstruktur.

Im Mittelpunkt stand stattdessen die Idee, mit den vorhandenen Personen, Räumen und Gegenständen ein unterhaltsames Video zu produzieren.

Humor

Der Humor des Videos entsteht zu großen Teilen aus dem bewussten Widerspruch zwischen Musikvideo und dargestellter Handlung.

Die Band verhält sich teilweise wie bei einer musikalischen Performance, verwendet dafür jedoch:

  • eine Säge,
  • einen Feuerlöscher,
  • einen Regenschirm,
  • einen Hammer,
  • Toilettenpapier und
  • weitere vorhandene Gegenstände.

Dadurch wird die übliche Ästhetik eines klassischen Bandvideos bewusst unterlaufen, ohne dass dahinter ein komplexes erzählerisches Konzept steht.

Der Unsinn selbst ist das Konzept.

Bedeutung für Julian Vornfeld

Für Julian Vornfeld besitzt The Second Circle trotz beziehungsweise gerade wegen seiner einfachen technischen Umsetzung eine besondere Bedeutung.

Es war sein erstes wirkliches Musikvideo.

Damit markiert die Produktion den Ausgangspunkt einer später über mehrere Jahre fortgeführten Beschäftigung mit:

  • Kameraarbeit,
  • Musikvideos,
  • Schnitt,
  • visueller Gestaltung,
  • Color Grading,
  • Licht,
  • Locations und
  • narrativen beziehungsweise konzeptionellen Videoideen.

Zum Zeitpunkt von The Second Circle spielten viele dieser Aspekte jedoch noch keine bewusste Rolle.

Das Video entstand in einer Phase, in der die technische und gestalterische Entwicklung erst begann.

Ausgangspunkt der späteren Entwicklung

Rückblickend lässt sich The Second Circle als eine Art Ausgangspunkt für Vornfelds spätere Musikvideoarbeit betrachten.

Der Kontrast zu späteren Produktionen ist deutlich.

The Second Circle

Bei The Second Circle standen vor allem:

  • spontane Ideen,
  • Humor,
  • vorhandene Räume,
  • vorhandenes Licht und
  • improvisierte Situationen

im Mittelpunkt.

Image of Society

Mit Image of Society von Potrock entstand 2021 erstmals der bewusste Versuch, ein stärker cinematisches Musikvideo zu produzieren.

Dort setzte sich Vornfeld erstmals intensiver mit der Frage auseinander, wie ein Musikvideo visuell hochwertiger und filmischer wirken könnte.

Die Weberin

Mit Die Weberin von Acid Head folgte 2022 ein weiterer deutlicher Entwicklungsschritt.

Das Video war für Vornfeld die erste eigene Musikvideoproduktion, bei der er selbst das Gefühl hatte:

„Das sieht wirklich cineastisch aus.“

Spätere Produktionen

Bei Videos wie:

wurden später unter anderem:

  • Farbkonzepte,
  • Locationwahl,
  • Kamerabewegungen,
  • Lichtgestaltung und
  • Color Grading

wesentlich bewusster bereits vor dem Dreh geplant.

Dadurch lässt sich eine Entwicklung nachvollziehen, die bei The Second Circle noch vollständig am Anfang stand.

Erstes von zwei frühen Mute-Tales-Musikvideos

2019 entstanden zwei veröffentlichte Musikvideos von Mute Tales:

  • The Second Circle – 15. August 2019
  • Misery – 22. August 2019

The Second Circle war damit das erste der beiden Videos und zugleich Vornfelds erste vollständige Musikvideoproduktion.

Misery folgte nur eine Woche später und arbeitete bereits mit einem völlig anderen formalen Ansatz.

Das Video wurde als One-Taker umgesetzt, bei dem die Kamera statisch auf einem Stativ stand.

Damit entstanden bereits innerhalb der ersten beiden Musikvideos unterschiedliche Versuche, einen vollständigen Song visuell umzusetzen.

Mute Tales 2025

2025 kam es nach mehreren Jahren erneut zu Auftritten von Mute Tales.

Für diese Konzerte wurden verschiedene ältere Materialien aus der ursprünglichen Bandphase erneut relevant.

Dazu gehörten unter anderem:

  • alte Musikvideos,
  • Proberaumaufnahmen und
  • weiteres Archivmaterial.

Diese Aufnahmen wurden teilweise überarbeitet beziehungsweise zu neuen Visualizern verarbeitet.

Erweiterte Fassung für das Abschiedskonzert

Für den Auftritt von Mute Tales beim Redestruction-Abschiedskonzert am 27. Dezember 2025 im Stellwerk Hamburg bearbeitete Julian Vornfeld The Second Circle erneut.

Die ursprüngliche Musikvideofassung wurde dafür um zusätzliche Live-Proberaumaufnahmen ergänzt.

Der Grund für die Erweiterung war vor allem die ursprüngliche, vergleichsweise einfache Schnittstruktur des Videos.

Durch das zusätzliche historische Material entstanden mehr Bildwechsel, wodurch die Fassung bei der Projektion während des Konzerts kurzweiliger wirken sollte.

Visualizer-Fassung 2025

Die überarbeitete Version wurde während des Mute-Tales-Auftritts als Visualizer beziehungsweise Konzertprojektion gezeigt.

Sie bestand aus:

  • Material des ursprünglichen Musikvideos und
  • zusätzlichen historischen Live-Proberaumaufnahmen.

Die neue Fassung veränderte damit nicht grundsätzlich das ursprüngliche Musikvideo, sondern ergänzte dessen vorhandenes Material durch weitere Bilder aus dem Mute-Tales-Archiv.

Keine Online-Veröffentlichung der erweiterten Fassung

Die 2025 erstellte erweiterte Fassung wurde nicht regulär online veröffentlicht.

Sie entstand speziell für die Verwendung als Projektion beim Konzert.

Im Archiv sollte deshalb zwischen zwei Fassungen unterschieden werden:

Fassung Status Verwendung
Originalfassung Veröffentlicht Reguläres Musikvideo, veröffentlicht am 15. August 2019
Erweiterte Fassung 2025 Nicht online veröffentlicht Visualizer / Konzertprojektion beim Abschiedskonzert

Archivierung der alternativen Fassung

Die erweiterte Konzertfassung kann innerhalb des Archivs als eigenständige alternative Videofassung dokumentiert werden.

Eine mögliche semantische Einordnung wäre beispielsweise:

{{#set: |Page type=Video |Video type=Visualizer |Video status=Unreleased |Featured band=Mute Tales |Song=The Second Circle |Source video=The Second Circle (Musikvideo) |Related event=Redestruction-Abschiedskonzert 2025 |Producer=Julian Vornfeld }}

Damit bliebe die unveröffentlichte Konzertfassung auffindbar, ohne sie mit dem regulär veröffentlichten Musikvideo von 2019 gleichzusetzen.

Historische Bedeutung

Die Bedeutung von The Second Circle liegt weniger in seiner technischen Ausarbeitung als in seiner Position am Anfang einer längeren Entwicklung.

Die uneinheitlichen Farben, die vorhandene Raumbeleuchtung, die teilweise improvisierte Bildkomposition und das Fehlen eines ausgearbeiteten Konzepts dokumentieren einen Zeitpunkt, an dem Vornfeld noch keine etablierte Arbeitsweise für Musikvideos entwickelt hatte.

Spätere Produktionen beschäftigten sich zunehmend mit Fragen, die bei The Second Circle praktisch noch keine Rolle spielten:

  • Wie soll das Video farblich aussehen?
  • Wie wird eine Location ausgewählt und gestaltet?
  • Wie wird Licht eingesetzt?
  • Wie soll sich die Kamera bewegen?
  • Welche Aufnahmeformate eignen sich für die Postproduktion?
  • Welche visuelle Idee soll sich durch das gesamte Video ziehen?
  • Wie hängen Bildgestaltung und Songinhalt zusammen?

The Second Circle steht zeitlich vor dieser Entwicklung und dokumentiert damit den Ausgangspunkt.

Bedeutung als Zeitdokument

Neben seiner persönlichen Bedeutung für Vornfeld besitzt das Video auch einen dokumentarischen Wert für die Geschichte von Mute Tales.

Es zeigt die Band in ihrem damaligen Proberaumumfeld und hält sowohl Räume als auch die informelle Dynamik zwischen den Musikern fest.

Gerade weil das Video nicht versucht, eine professionelle oder stark kontrollierte Außendarstellung der Band zu erzeugen, vermittelt es einen unmittelbaren Eindruck der frühen Mute-Tales-Zeit.

Die improvisierten Szenen, vorhandenen Gegenstände und tatsächlichen Räume wurden dadurch unbeabsichtigt ebenfalls Teil der Banddokumentation.

Veröffentlichung

Das Musikvideo wurde am:

15. August 2019

veröffentlicht.

Eine Woche später folgte das zweite Mute-Tales-Musikvideo:

Misery

am 22. August 2019.

Siehe auch


Kategorie:Musikvideos Kategorie:Mute Tales Kategorie:Videos von Julian Vornfeld Kategorie:Musikvideos 2019 Kategorie:DIY-Musikvideos