Grumbrechtstraßen Open Air 2025
| Grumbrechtstraßen Open Air 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Veranstaltungsdaten | ||||
| Datum | 12. Juli 2025 | |||
| Veranstaltungsort | Tipsy Apes | |||
| Ort | Hamburg-Harburg | |||
| Bezeichnung | GoA 60 | |||
| Besucher | rund 100 | |||
| Organisation | Julian Vornfeld Jasmin Bröhan | |||
| Musik / Technik | Jasmin Bröhan Robin de Winter Vivian | |||
| Sound | Robin de Winter Vivian | |||
| Headliner | Redestruction | |||
| Secret Act | Mute Tales | |||
| Line-up | ||||
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| Ausgaben | ||||
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Das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 war die erste Ausgabe des Grumbrechtstraßen Open Air und fand am 12. Juli 2025 im Tipsy Apes in Hamburg-Harburg statt.
Die Veranstaltung entstand ursprünglich aus der Idee von Julian Vornfeld und Jasmin, ihre jeweiligen 30. Geburtstage gemeinsam zu feiern. Bereits während der frühen Planung diente die Geburtstagsfeier jedoch zugleich als Anlass beziehungsweise Vorwand, ein eigenes kleines Open-Air-Festival mit Bands aus dem persönlichen und musikalischen Umfeld aufzubauen.
Aus den beiden 30. Geburtstagen entstand die Bezeichnung GoA 60. Auch die visuelle Gestaltung der ersten Ausgabe griff dieses Motiv auf und orientierte sich teilweise an psychedelischer Grafik der 1960er-Jahre.
Das reguläre musikalische Programm bestand aus Digital Moy, Defcon Supernaut, Swap the Giant und Redestruction als Headliner. Nach Redestruction kam es zusätzlich zu einem nicht angekündigten Auftritt von Mute Tales, die spontan zwei Songs spielten.
Mit rund 100 Besuchern war die erste Ausgabe trotz ihres ursprünglich privaten Charakters bereits deutlich mehr als eine gewöhnliche Geburtstagsfeier und bildete die Grundlage für die spätere Fortführung des Grumbrechtstraßen Open Air.
Hintergrund und Entstehung
Die Idee zum späteren Grumbrechtstraßen Open Air entstand im März 2025.
Julian Vornfeld und Jasmin wurden im selben Zeitraum jeweils 30 Jahre alt und überlegten zunächst, ihre Geburtstage gemeinsam mit einer größeren Feier zu begehen.
Schon zu diesem Zeitpunkt bestand jedoch zusätzlich der Wunsch, die Gelegenheit zu nutzen, um mehrere Bands auftreten zu lassen und damit im Grunde ein eigenes kleines Festival zu organisieren.
Die Geburtstagsfeier war damit nicht nur Ursprung der Veranstaltung, sondern zugleich ein pragmatischer Anlass, ein Festivalformat auszuprobieren, das bei Erfolg auch über das Jahr 2025 hinaus fortgeführt werden konnte.
Als Veranstaltungsort wurde das Tipsy Apes gewählt.
GoA 60
Da sowohl Julian Vornfeld als auch Jasmin ihren 30. Geburtstag feierten, wurde die erste Ausgabe teilweise als:
- GoA 60
bezeichnet.
Die Zahl 60 ergab sich aus:
- 30 + 30 = 60
Die Bezeichnung wurde auch zum Ausgangspunkt für die visuelle Gestaltung der Veranstaltung.
Die Gestaltung griff bewusst Elemente auf, die lose mit psychedelischer Grafik und der Bildsprache der 1960er-Jahre verbunden waren. Dazu gehörten insbesondere kräftige Farben, organische Formen und eine stark verzerrte beziehungsweise geschwungene Typografie.
Das Erscheinungsbild unterschied sich damit bewusst von einer typischen überwiegend schwarzen Rock- oder Metal-Ästhetik.
Frühe Planung
In einer frühen Planungsphase waren zunächst fünf Bands vorgesehen:
- Redestruction
- Kodar
- Swap the Giant
- daRmendusche
- Digital Moy
Während der weiteren Vorbereitung wurde das geplante reguläre Line-up von fünf auf vier Bands reduziert, um den Ablauf der Veranstaltung besser planbar zu machen.
Das tatsächliche Line-up veränderte sich anschließend noch mehrfach.
Bereits in dieser frühen Phase wurde darüber gesprochen, das Grumbrechtstraßen Open Air bei einer erfolgreichen ersten Ausgabe möglicherweise auch in späteren Jahren fortzuführen.
Organisation
Die Veranstaltung wurde von Julian Vornfeld und Jasmin initiiert und organisiert.
Für den musikalischen und technischen Teil waren insbesondere:
- Jasmin,
- Robin de Winter und
- Julian Vornfeld
verantwortlich.
Auch Vivian von Swap the Giant war in die technische Umsetzung eingebunden. Dadurch konnte teilweise auf vorhandene Technik der Band zurückgegriffen werden.
Sound
Den Livesound während der Veranstaltung betreuten:
- Robin de Winter
- Vivian
Robin war damit beim ersten GoA nicht nur als Musiker und Mitglied des späteren Headliners Redestruction beteiligt, sondern zugleich Teil der technischen Durchführung des Festivals.
Bandbetreuung
Julian Vornfeld übernahm während des Veranstaltungstages unter anderem die Betreuung der auftretenden Bands.
Da er gleichzeitig zu den Hauptorganisatoren gehörte, bestand seine Aufgabe an diesem Tag weniger in seiner sonst üblichen Rolle als Konzertfotograf, sondern stärker aus Koordination, Kommunikation und der Betreuung der Musiker vor Ort.
Essen und Getränke
Die Bewirtung der Veranstaltung wurde durch das Tipsy Apes organisiert.
Das Team des Veranstaltungsortes übernahm insbesondere die Versorgung mit:
- Essen und
- Getränken.
Dadurch konnten sich die Festivalorganisatoren stärker auf Musik, Technik, Bands und den allgemeinen Veranstaltungsablauf konzentrieren.
Festivalinfrastruktur
Obwohl das erste GoA ursprünglich aus einer gemeinsamen Geburtstagsfeier hervorging, wurden zahlreiche Elemente umgesetzt, die normalerweise mit einem eigenständigen Festival verbunden werden.
Dazu gehörten unter anderem:
- mehrere Livebands,
- Bühnentechnik,
- Soundchecks,
- ein eigener Ablaufplan,
- Helfer,
- Festival-T-Shirts,
- Festivalbändchen,
- ein eigenes visuelles Erscheinungsbild,
- eine Website,
- Versorgung von Bands und Gästen sowie
- eine technische und organisatorische Infrastruktur.
Diese zunehmende Professionalisierung während der Vorbereitung war ein wesentlicher Schritt von einer privaten Feier hin zu einem eigenständigen Festivalprojekt.
Festivalshirts
Für das erste Grumbrechtstraßen Open Air wurde ein eigenes Festivalshirt gestaltet.
Julian Vornfeld wollte dabei bewusst von der typischen Gestaltung vieler Rock- und Metal-Shirts abweichen.
Statt einer überwiegend schwarzen und dunklen Gestaltung entstand ein farbenfrohes Design mit psychedelisch beeinflussten Formen und kräftigen Farbkombinationen.
Das Design nahm dabei die visuelle Grundidee von GoA 60 auf.
Die Shirts wurden unter anderem für Beteiligte, Helfer, Bands und weitere Interessierte produziert.
Festivalbändchen
Für die Veranstaltung wurden außerdem eigene Festivalbändchen gestaltet und hergestellt.
Damit erhielt bereits die erste Ausgabe ein weiteres Element, das den Charakter eines eigenständigen Festivals verstärkte.
Während der Produktionsvorbereitung musste das Design noch einmal angepasst werden, da Teile des Schriftzugs in einer früheren Variante durch den Verschluss verdeckt worden wären.
Am Tag vor dem Festival legten sich Julian Vornfeld und Jasmin symbolisch die ersten beiden Bändchen selbst an.
Website
Im Rahmen der Festivalvorbereitung registrierte Julian Vornfeld die Domain:
- goa-festival.de
und richtete eine auf WordPress basierende Festivalwebsite ein.
Die Website sollte dem Grumbrechtstraßen Open Air einen eigenständigen Auftritt geben und gleichzeitig eine Grundlage für mögliche spätere Ausgaben bilden.
Da das GoA 2025 weiterhin teilweise den Charakter einer privaten Geburtstagsveranstaltung hatte, wurde die Website vorübergehend wieder offline genommen, damit die Veranstaltung nicht unbeabsichtigt zu stark öffentlich beworben wurde.
Die Website und ihr Grundkonzept waren jedoch bereits auf eine mögliche Fortführung des Festivals ausgelegt.
Vorbereitung
Die konkrete Vorbereitung erfolgte gemeinsam mit dem Tipsy Apes sowie mehreren Helfern.
Bereits am Vortag wurden unter anderem:
- Bühnentechnik angeliefert,
- technische Abläufe vorbereitet,
- Essen und Getränke geplant,
- der Veranstaltungsbereich vorbereitet und
- organisatorische Details geklärt.
Auch am Veranstaltungstag selbst begann der Aufbau mehrere Stunden vor dem eigentlichen Konzertprogramm.
Unter anderem wurden:
- Pavillons,
- Tische,
- Stühle und
- Bühnentechnik
aufgebaut und eingerichtet.
Nach den Soundchecks trafen gegen Nachmittag die ersten Gäste ein.
Dixi-Gästebuch
Zu den ungewöhnlicheren Details der ersten Ausgabe gehörte ein eigens für die Veranstaltung bestelltes Dixi-Klo.
Darin wurde spontan ein Gästebuch ausgelegt.
Das Gästebuch entwickelte sich damit zu einem kleinen humoristischen Detail des Festivals.
Besucher
Beim ersten Grumbrechtstraßen Open Air waren insgesamt ungefähr 100 Personen anwesend.
Für eine Veranstaltung, die ursprünglich als private gemeinsame Geburtstagsfeier begonnen hatte, erreichte das GoA damit bereits eine Größenordnung, die den Festivalcharakter deutlich machte.
Line-up
| Reihenfolge | Band | Stil / Funktion | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 1 | Digital Moy | Pop-/Rock-Cover | Eröffnung des Festivals |
| 2 | Defcon Supernaut | Stoner Rock / Grunge | Zweiter öffentlicher Liveauftritt der Band |
| 3 | Swap the Giant | Indie Rock | Auftritt während starken Regens |
| 4 | Redestruction | Groove Metal / Thrash Metal / Hard Rock / Stoner Rock | Regulärer Headliner |
| 5 | Mute Tales | Alternative Rock | Unangekündigter Auftritt nach dem regulären Programm |
Digital Moy
Digital Moy eröffneten das erste Grumbrechtstraßen Open Air.
Die Band spielte ein Set aus Pop- und Rock-Covern.
Durch das bekannte Songmaterial bildete Digital Moy einen vergleichsweise zugänglichen Einstieg in das musikalische Programm, bevor sich das Line-up im weiteren Verlauf stärker in Richtung Indie, Stoner, Grunge und härterer Rockmusik entwickelte.
Defcon Supernaut
Als zweite Band traten Defcon Supernaut auf.
Das Konzert war erst der zweite öffentliche Liveauftritt der Band.
Musikalisch bewegte sich Defcon Supernaut im Bereich von Stoner Rock, Grunge und Heavy Rock und leitete damit den Übergang zum zunehmend härteren Teil des Festivalprogramms ein.
Swap the Giant
Als dritte Band spielten Swap the Giant.
Während ihres Auftritts setzte starker Regen ein.
Ein Teil des Publikums suchte Schutz unter den vorhandenen Pavillons, während andere Besucher weiterhin vor der Bühne blieben und im zunehmend nassen beziehungsweise schlammigen Gelände weiterfeierten.
Zu einem besonders in Erinnerung gebliebenen Moment entwickelte sich dabei die Coverversion von:
- Durch den Monsun von Tokio Hotel
die ausgerechnet während des starken Regens gespielt wurde.
Durch das unmittelbare Zusammenspiel von Songtitel, Wetter und Reaktion des Publikums entwickelte sich die Situation zu einem der markantesten Momente der ersten GoA-Ausgabe.
Redestruction
Redestruction waren der reguläre Headliner des Grumbrechtstraßen Open Air 2025.
Für Julian Vornfeld unterschied sich das Konzert deutlich von vielen vorherigen Redestruction-Auftritten.
Nachdem er die Band über Jahre bei einer großen Zahl von Konzerten fotografisch und filmisch begleitet hatte, entschied er sich beim GoA bewusst dazu, den Auftritt überwiegend ohne Kamera und damit erstmals stärker als normaler Zuschauer und Veranstalter zu erleben.
Fabi am Bass
Das GoA war zugleich der erste Redestruction-Auftritt, bei dem Fabi Hannes „Hotze“ Bürger für Teile des Sets am Bass vertrat.
Der Auftritt dokumentiert dadurch auch eine Besonderheit aus der späten Livegeschichte von Redestruction.
Inch of Lead
Eine weitere Besonderheit des Redestruction-Sets war:
- Inch of Lead
Der Song wurde beim Grumbrechtstraßen Open Air erstmals live von Redestruction gespielt.
Unangekündigter Mute-Tales-Auftritt
Nach dem regulären Auftritt von Redestruction war das geplante Festivalprogramm zunächst beendet.
Im Laufe des Veranstaltungstages hatte sich jedoch herausgestellt, dass zufällig sämtliche Mitglieder von Mute Tales vor Ort waren.
Da Mute Tales für Julian Vornfeld eine besondere persönliche Bedeutung hatten, entstand spontan die Idee einer kurzen Reunion.
Vornfeld hatte 2018 mit der fotografischen Begleitung von Mute Tales seinen Einstieg in die regelmäßige Konzertfotografie gefunden.
Er fragte die Bandmitglieder daher zunächst, ob sie sich spontan für einen Song noch einmal gemeinsam auf die Bühne stellen würden.
Die Musiker stimmten zu.
Letztlich spielte die Band nicht nur einen, sondern zwei Songs.
Der Auftritt war nicht Teil des angekündigten Line-ups und bildete den spontanen musikalischen Abschluss des ersten Grumbrechtstraßen Open Air.
Rede vor Mute Tales
Vor dem unangekündigten Mute-Tales-Auftritt hielt Julian Vornfeld eine kurze Rede.
Dabei dankte er unter anderem:
- dem Team des Tipsy Apes,
- den Helfern,
- den Bands und
- den an der Organisation beteiligten Personen.
Außerdem erklärte er die persönliche Bedeutung von Mute Tales.
Er erinnerte daran, dass Nico Schulenburg ihn 2018 gefragt hatte, ob er ein Konzert der Band fotografieren wolle.
Aus dieser zunächst einzelnen Anfrage entwickelte sich später ein großer Teil von Vornfelds persönlichem Netzwerk innerhalb der Hamburger und Harburger Musikszene.
Die spontane Reunion beim eigenen Festival bezeichnete er deshalb als persönliche Herzensangelegenheit.
Bedeutung der Mute-Tales-Reunion
Der Auftritt war das erste gemeinsame Konzert von Mute Tales seit mehreren Jahren.
Die Musiker hatten vor der spontanen Reunion seit Jahren nicht mehr gemeinsam geprobt.
Dass sich am Tag des Festivals zufällig alle Mitglieder vor Ort befanden und anschließend gemeinsam auftraten, war daher weder langfristig geplant noch Bestandteil des ursprünglichen Festivalprogramms.
Für Julian Vornfeld verband der Moment gleichzeitig mehrere Phasen seiner eigenen Tätigkeit in der lokalen Musikszene.
Mute Tales waren 2018 Ausgangspunkt seiner regelmäßigen Konzertfotografie und später auch Ausgangspunkt zahlreicher persönlicher Verbindungen zu weiteren Bands.
Beim ersten von ihm mitgegründeten Festival stand diese Band Jahre später erneut spontan auf der Bühne.
Fotografische Dokumentation
Für Julian Vornfeld unterschied sich das erste GoA auch hinsichtlich seiner eigenen fotografischen Tätigkeit von vielen anderen Konzerten der vorherigen Jahre.
Da er einen großen Teil des Tages mit Organisation, Bandbetreuung und Festivalablauf beschäftigt war, stand die fotografische Dokumentation nicht in derselben Weise im Mittelpunkt wie bei klassischen Konzertfotoeinsätzen.
Insbesondere den Auftritt von Redestruction wollte er bewusst stärker als Zuschauer und Veranstalter erleben.
Bedeutung für Julian Vornfeld
Das erste Grumbrechtstraßen Open Air fand in einer Phase statt, in der Julian Vornfeld zunehmend darüber nachdachte, seine bisherige Form der regelmäßigen Konzertfotografie langfristig zu reduzieren beziehungsweise zu beenden.
Über mehrere Jahre hatte sich seine Tätigkeit stark um einzelne Bands und deren Konzerte, Musikvideos und visuelle Kommunikation gedreht.
Das GoA eröffnete dagegen eine andere Form der kreativen Beteiligung an der lokalen Musikszene.
Beim Festival konnte Vornfeld unter anderem an:
- der Grundidee,
- der Organisation,
- dem visuellen Erscheinungsbild,
- der Website,
- der technischen Planung,
- der Kommunikation mit Bands und
- dem gesamten Charakter der Veranstaltung
mitwirken.
Anders als bei einer Produktion für eine einzelne Band war die kreative und organisatorische Arbeit dadurch nicht nur Teil eines fremden Projekts, sondern Bestandteil einer selbst mitentwickelten Veranstaltungsplattform.
Das Grumbrechtstraßen Open Air wurde damit zu einer möglichen neuen Form seiner Beteiligung an der Hamburger und Harburger Musikszene.
Charakter der ersten Ausgabe
Das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 war weder eine klassische öffentliche Großveranstaltung noch lediglich eine gewöhnliche private Geburtstagsfeier.
Der persönliche Ursprung der Veranstaltung blieb während des gesamten Tages sichtbar.
Gleichzeitig wurden bereits zahlreiche typische Merkmale eines Festivals umgesetzt.
Dazu gehörten:
- ein kuratiertes Line-up,
- ein Headliner,
- eine eigene technische Infrastruktur,
- Soundchecks,
- Festivalbändchen,
- Festivalshirts,
- ein eigenes Design,
- Helferstrukturen,
- Bandbetreuung,
- Bewirtung,
- eine Website und
- eine längerfristige Planung über die erste Ausgabe hinaus.
Gerade diese Mischung aus persönlicher Feier, DIY-Veranstaltung und kleinem Festival prägte den Charakter der ersten Ausgabe.
Nachbereitung
Am Tag nach der Veranstaltung wurde das Gelände gemeinsam aufgeräumt.
Die eingesetzte Technik wurde anschließend teilweise wieder zurückgebracht, darunter Technik aus dem Umfeld von Swap the Giant.
Bereits unmittelbar nach dem ersten GoA bestanden Überlegungen, die Veranstaltung nicht als einmaliges Projekt zu betrachten.
Diese Planungen führten schließlich zur zweiten Ausgabe des Festivals:
Bedeutung für das Grumbrechtstraßen Open Air
Das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 bildete den Ausgangspunkt der späteren Festivalreihe.
Was im März 2025 als gemeinsame Feier zweier 30. Geburtstage begonnen hatte, entwickelte sich innerhalb weniger Monate zu einer Veranstaltung mit eigenem Namen, eigener visueller Identität, eigener Website, Merchandising, Festivalbändchen, mehreren Bands und einer eigenständigen Organisationsstruktur.
Dass 2026 eine weitere Ausgabe folgte, machte rückblickend deutlich, dass GoA 60 nicht nur eine einmalige Geburtstagsveranstaltung geblieben war, sondern die erste Ausgabe des Grumbrechtstraßen Open Air darstellte.
Konzertfotos im Archiv
Es wurden noch keine Fotoserien für das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 eingetragen.
Videos im Archiv
Es wurden noch keine Videos für das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 eingetragen.
Beteiligte Personen und Gruppen
| Person / Gruppe | Funktion |
|---|---|
| Julian Vornfeld | Mitgründung, Organisation, Musikorganisation, Gestaltung, Website, Bandbetreuung |
| Jasmin | Mitgründung, Organisation, Musikorganisation |
| Robin de Winter | Musikorganisation, Technik, Sound, Musiker bei Redestruction |
| Vivian | technische Unterstützung, Sound; Beteiligung über Swap the Giant |
| Tipsy Apes | Veranstaltungsort, Essen, Getränke und Unterstützung bei der Durchführung |
| Helfer | Aufbau, technische Vorbereitung und Durchführung |
Line-up-Übersicht
Es wurden noch keine einzelnen Konzertartikel für das Grumbrechtstraßen Open Air 2025 angelegt.
Siehe auch
- Grumbrechtstraßen Open Air
- Grumbrechtstraßen Open Air 2026
- Julian Vornfeld
- Tipsy Apes
- Digital Moy
- Defcon Supernaut
- Swap the Giant
- Redestruction
- Mute Tales
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