Invisible (Musikvideo)
| Invisible | |
|---|---|
| Musikvideo | |
| Interpret | Potrock |
| Song | Invisible |
| Veröffentlichung | 28. Oktober 2022 |
| Drehtag | 13. November 2021 |
| Drehort | Fußgängerweg an der ehemaligen Phoenix-Fabrik, Hamburg-Harburg |
| Videotyp | One-Taker |
| Regie | Malte Hinkeldey |
| Drehbuch | Burak Kurt Julian Vornfeld |
| Produktion | Julian Vornfeld |
| Kamera | Julian Vornfeld |
| Licht | Maximilian Brundisch |
| Kamera | Fujifilm X-T30 |
| Aufnahme | Full HD, 60 fps |
| Video | YouTube |
Invisible ist ein Musikvideo der Hamburger Rockband Potrock. Das Video wurde am 13. November 2021 in Hamburg-Harburg gedreht und am 28. Oktober 2022 veröffentlicht.
Das Musikvideo besteht – abgesehen vom anschließenden Abspann – aus einer einzigen durchgehenden Einstellung. Sänger Kevin Lessing läuft dabei einen etwa 100 Meter langen Fußgängerweg entlang der ehemaligen Phoenix-Fabrik, während Julian Vornfeld mit der Kamera rückwärts vor ihm hergeht.
Das zentrale Thema des Songs, für andere Menschen „unsichtbar“ zu sein, wird im Video bewusst unmittelbar und teilweise humorvoll visualisiert: Kevin begegnet auf seinem Weg verschiedenen Personen, die ihn entweder nicht wahrnehmen oder auf ungewöhnliche Weise mit ihm interagieren, ohne ihn als Gegenüber anzuerkennen.
Invisible war nach Misery von Mute Tales der zweite One-Taker, den Vornfeld filmte. Im Gegensatz zu Misery, bei dem die Kamera während des gesamten Videos statisch auf einem Stativ stand, wurde die Kamera bei Invisible über die gesamte Strecke bewegt.
Einordnung innerhalb der Potrock-Videos
Invisible war nach Image of Society das zweite klassisch inszenierte Musikvideo von Potrock, das in dieser Phase entstand.
Ocean of Doubt und Lesser Man entstanden ebenfalls als Videos zu Studioaufnahmen der jeweiligen Singles, bestehen jedoch aus Livebildmaterial und sind deshalb innerhalb des Archivs eher als Livevideos beziehungsweise Livevideos mit Studiotonspur einzuordnen.
Invisible unterscheidet sich davon durch ein eigens für den Song entwickeltes Konzept, eine geplante Choreografie und einen speziell inszenierten Videodreh.
Konzept
Der Song Invisible behandelt das Gefühl, für andere Menschen unsichtbar zu sein.
Obwohl dieses Unsichtbarsein im Song metaphorisch gemeint ist, wurde die Idee für das Musikvideo bewusst möglichst wörtlich umgesetzt.
Kevin Lessing läuft während des Videos einen geraden Weg entlang und begegnet dabei nacheinander verschiedenen Personen.
Diese Begegnungen bilden einzelne Stationen innerhalb des ansonsten ununterbrochenen Kameratakes.
Die auftretenden Personen reagieren entweder überhaupt nicht auf Kevin oder verhalten sich so, als würden sie seine Anwesenheit nicht wirklich wahrnehmen.
Am Ende des Videos wird die Metapher schließlich vollständig visualisiert: Kevin läuft an der Kamera vorbei, die Kamera schwenkt um 180 Grad – und Kevin ist verschwunden.
Inspiration
Als visuelles beziehungsweise strukturelles Vorbild diente Julian Vornfeld das Musikvideo:
- Schüsse in die Luft von Kraftklub.
Auch dieses Video arbeitet mit einem One-Take-Konzept, bei dem sich der Sänger auf einem weitgehend geraden Weg durch verschiedene Situationen bewegt.
Für Invisible wurde dieses Grundprinzip auf die Handlung des Potrock-Songs übertragen.
Statt einer Reihe voneinander unabhängiger Situationen wurden verschiedene Begegnungen geplant, die alle das Motiv des Nicht-gesehen-Werdens aufgreifen.
Drehort
Das Musikvideo wurde auf einem ungefähr 100 Meter langen Fußgängerweg entlang der ehemaligen Phoenix-Fabrik in Hamburg-Harburg gedreht.
Das Gelände gehört heute zu Continental.
Ein wesentlicher Grund für die Wahl der Strecke war zunächst die vorhandene Beleuchtung. Die nächtliche Industrie- und Straßenbeleuchtung bot eine visuell interessante Kulisse für den durchgehenden Kameragang.
Die Location wurde jedoch auch aufgrund ihrer Bedeutung für Harburg ausgewählt.
Für Julian Vornfeld besitzt die ehemalige Phoenix-Fabrik darüber hinaus eine persönliche familiengeschichtliche Bedeutung.
Seine Eltern lernten sich im Zusammenhang mit der Fabrik kennen. Darüber hinaus arbeiteten zahlreiche Angehörige sowohl seiner väterlichen als auch seiner mütterlichen Familie dort.
Nach Angaben von Vornfeld war unter anderem sein Urgroßvater Leiter der LKW-Reifenproduktion.
Die Wahl des Drehortes hatte deshalb neben der visuellen Wirkung auch einen persönlichen und lokalhistorischen Hintergrund.
Für Vornfeld war die Phoenix-Fabrik ein so prägender Bestandteil Harburgs, dass der Ort seiner Ansicht nach auch innerhalb seiner filmischen Dokumentation der Stadt auftauchen sollte.
One-Take-Konzept
Das eigentliche Musikvideo wurde als One-Taker konzipiert.
Vom Beginn des Songs bis zum abschließenden Verschwinden von Kevin gibt es keinen regulären Schnitt zwischen unterschiedlichen Kameraeinstellungen.
Julian Vornfeld bewegte sich stattdessen mit der Kamera rückwärts vor Kevin Lessing entlang des Fußgängerwegs.
Dadurch mussten:
- Kamerabewegung,
- Laufgeschwindigkeit,
- Songposition,
- Position der Darsteller und
- einzelne Aktionen
bereits vor dem Dreh genau aufeinander abgestimmt werden.
Ein Fehler an einer späteren Station bedeutete grundsätzlich, dass der gesamte Take erneut begonnen werden musste.
Zweiter One-Taker von Julian Vornfeld
Invisible war der zweite von Julian Vornfeld gefilmte One-Taker.
Der erste war:
- Misery von Mute Tales.
Die technische Umsetzung beider Videos unterschied sich jedoch deutlich.
Bei Misery befand sich die Kamera während der gesamten Aufnahme unbewegt auf einem Stativ.
Bei Invisible war die Kamerabewegung dagegen ein wesentliches Gestaltungselement. Vornfeld musste einen Großteil der rund 100 Meter langen Strecke rückwärts laufen und Kevin dabei kontinuierlich im Bild halten.
Dadurch war Invisible trotz des ebenfalls schnittlosen Konzepts technisch erheblich bewegungsintensiver.
Aufnahmegeschwindigkeit und Zeitlupe
Das Video wurde mit einer Fujifilm X-T30 in Full HD aufgenommen.
Die Entscheidung gegen 4K hatte bei Invisible – anders als bei Image of Society – einen konkreten technischen Grund.
Der Song wurde während des Drehs schneller abgespielt.
Kevin bewegte seine Lippen und führte die Handlung entsprechend zur beschleunigten Version des Songs aus.
Das aufgenommene Videomaterial wurde anschließend in der Postproduktion verlangsamt, sodass seine Lippenbewegungen wieder mit der normal schnellen Studioversion des Songs übereinstimmten.
Durch dieses Verfahren erhielten die Bewegungen im fertigen Video einen leicht ungewöhnlichen, verlangsamten Charakter.
Für die notwendige Zeitlupe wurde mit:
- 60 Bildern pro Sekunde
aufgenommen.
Die Fujifilm X-T30 ermöglichte die dafür benötigte Bildrate in dieser Konfiguration nur in Full HD und nicht in 4K.
Daher wurde das Musikvideo in:
- 1920 × 1080 Pixeln
gedreht.
Kameraführung
Die Kamera folgt Kevin über den überwiegenden Teil des Videos frontal.
Julian Vornfeld läuft dabei rückwärts vor dem Sänger her.
Da der Dreh in einer einzigen Einstellung stattfinden sollte, musste Vornfeld gleichzeitig:
- Kevin im Bild halten,
- seine eigene Laufgeschwindigkeit kontrollieren,
- auf Hindernisse achten,
- den Abstand zum Sänger halten und
- die zeitliche Position innerhalb des Songs einschätzen.
Die praktische Schwierigkeit dieser Kameraführung führte während der verschiedenen Versuche auch zu mehreren abgebrochenen Takes.
Beleuchtung
Neben der vorhandenen Beleuchtung des Fußgängerwegs wurde Kevin zusätzlich mit einer LED-Leuchte ausgeleuchtet.
Während Vornfeld rückwärts mit der Kamera vor Kevin lief, bewegte sich eine weitere Person mit der Leuchte neben beziehungsweise in der Nähe der Kameraposition.
Dadurch blieb der Sänger während des bewegten Takes relativ gleichmäßig ausgeleuchtet.
Obwohl es sich um zusätzliches Filmlicht handelte, fügte sich die Beleuchtung im fertigen Video nach Einschätzung Vornfelds überraschend natürlich in das vorhandene Licht der Umgebung ein.
Für das Licht wird im Abspann Maximilian Brundisch genannt.
Geplante Stationen
Die Handlung wurde vor dem Dreh so geplant, dass Kevin zu bestimmten Stellen des Songs bestimmte Personen auf dem Weg erreichte.
Diese zeitliche Abstimmung war besonders wichtig, da einzelne Begegnungen direkt mit bestimmten Textstellen verbunden waren.
Salih Gehrke
Eine der ersten Begegnungen findet mit Salih Gehrke statt.
Salih rempelt Kevin an und reagiert irritiert auf den Zusammenstoß.
Trotz des körperlichen Kontakts entsteht der Eindruck, dass er Kevin selbst nicht richtig wahrnimmt.
Damit wird das Grundmotiv des Videos bereits früh etabliert: Kevin kann Auswirkungen auf seine Umgebung haben, wird von den anderen Personen jedoch nicht als normal anwesender Mensch behandelt.
Jan Potreck
An einer weiteren Station steht Jan Potreck mit einer Akustikgitarre am Weg und spielt Musik.
Vor ihm befindet sich ein geöffneter Koffer.
Kevin wirft Geld hinein.
Jan reagiert jedoch nicht auf ihn und setzt sein Spiel fort.
Die Szene verbindet das Unsichtbarkeitsmotiv mit einer Situation, die für Passanten wie ein tatsächlicher Straßenmusiker-Auftritt wirkte.
Nico Schulenburg und Alec Felder
Eine besonders gezielt auf den Songtext abgestimmte Szene zeigt:
von Vioxis.
Kevin erreicht beide bei der Textzeile:
- From the outside looking in
Die Besetzung dieser Szene war bewusst gewählt.
Kevin war zuvor selbst Mitglied von Vioxis.
Die Zeile wurde deshalb unmittelbar auf seine frühere Zugehörigkeit zur Band bezogen: Er ist nicht mehr Teil der Gruppe und blickt nun sinnbildlich „von außen hinein“.
Die Szene war bereits im Drehbuch auf diese Textstelle abgestimmt und stellt daher keine nachträgliche Interpretation des fertigen Videos dar.
Andreas „Stoni“ Steinhardt
Andreas „Stoni“ Steinhardt fährt im Video mit einem Fahrrad an Kevin vorbei und fährt ihn dabei beinahe um.
Die Verwendung des Fahrrads griff eine reale Eigenheit auf: Stoni war im persönlichen Umfeld dafür bekannt, häufig beziehungsweise praktisch ständig mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.
Auch er nimmt Kevin nicht als normales Gegenüber wahr.
Burak Kurt
An einer weiteren Station steht Burak Kurt rauchend am Weg.
Kevin tritt in seinen unmittelbaren Bereich, wird jedoch weiterhin ignoriert.
Burak raucht beziehungsweise bläst den Rauch in Kevins Richtung, ohne auf dessen Anwesenheit Rücksicht zu nehmen.
Die Szene steigert damit die bewusst direkte Darstellung des Unsichtbarkeitsmotivs.
Schluss des Videos
Am Ende läuft Kevin an der Kamera vorbei.
Vornfeld führt daraufhin einen ungefähr 180 Grad weiten Schwenk aus.
Nachdem sich die Kamera gedreht hat, ist Kevin nicht mehr zu sehen.
Damit verändert sich das zuvor hauptsächlich soziale beziehungsweise metaphorische Unsichtbarsein am Schluss in eine tatsächliche filmische Unsichtbarkeit.
Der Protagonist verschwindet buchstäblich aus der dargestellten Welt.
Drehbuch und zeitliche Planung
Da das Video ohne reguläre Schnitte auskommen sollte, wurde die Reihenfolge der Begegnungen bereits vor dem Dreh genau geplant.
Im Abspann werden:
- Burak Kurt und
- Julian Vornfeld
für das Drehbuch genannt.
Von besonderer Bedeutung war dabei die zeitliche Zuordnung einzelner Stationen zum Song.
Kevin musste bestimmte Punkte des Weges zu bestimmten Textzeilen erreichen.
Das deutlichste Beispiel ist die Szene mit Nico Schulenburg und Alec Felder, die bewusst auf die Zeile From the outside looking in gelegt wurde.
Die Länge des Weges, Kevins Geschwindigkeit und die Positionen aller Darsteller mussten deshalb auf die Musik abgestimmt werden.
Anzahl der Takes
Für das fertige Musikvideo wurden insgesamt vier Takes benötigt.
Mehrere Versuche mussten wiederholt beziehungsweise konnten nicht verwendet werden.
Ein Grund war die schwierige rückwärtige Kameraführung.
Vornfeld lief während der Aufnahme mehrfach gegen einen Pfeiler beziehungsweise ein Hindernis am Weg.
Darüber hinaus funktionierte nicht bei jedem Versuch das geplante Timing der einzelnen Stationen.
Da die Begegnungen an bestimmte Stellen des Songs gebunden waren, mussten Kevin, Kamera und Darsteller jeweils zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Gerade bei einem vollständigen One-Taker konnte eine Abweichung nicht später durch einen einfachen Zwischenschnitt korrigiert werden.
Straßenmusiker-Anekdote
Eine ungeplante Situation entstand während der Dreharbeiten mit Jan Potreck.
Jan blieb während der Aufnahmeversuche über längere Zeit mit seiner Akustikgitarre an seiner vorgesehenen Position stehen und spielte.
Vor ihm lag der für die Szene benötigte geöffnete Koffer.
Für außenstehende Passanten war nicht ohne Weiteres erkennbar, dass er zu einem Musikvideodreh gehörte.
Mehrere Personen hielten Jan daher tatsächlich für einen Straßenmusiker und warfen ihm Geld in den Koffer.
Die ursprünglich nur für die Handlung vorgesehene Situation funktionierte dadurch zeitweise unbeabsichtigt auch außerhalb des Musikvideos.
Besetzung
Im Abspann des Musikvideos werden folgende Personen als Darsteller genannt:
| Person | Funktion im Video |
|---|---|
| Kevin Lessing | Sänger und Protagonist |
| Salih Gehrke | Begegnung auf dem Fußgängerweg |
| Jan Potreck | Straßenmusiker mit Akustikgitarre |
| Nico Schulenburg | Vioxis-Szene |
| Alec Felder | Vioxis-Szene |
| Andreas Steinhardt | Fahrradfahrer |
| Burak Kurt | Begegnung mit Zigarette |
Abspann
Im Gegensatz zu vielen anderen kleineren DIY-Musikvideoproduktionen besitzt Invisible einen eigens gestalteten Abspann.
Darin werden sowohl die Darsteller als auch zentrale Produktionsrollen genannt.
Produktionscredits
| Funktion | Person |
|---|---|
| Regie | Malte Hinkeldey |
| Drehbuch | Burak Kurt Julian Vornfeld |
| Licht | Maximilian Brundisch |
| Produktion | Julian Vornfeld |
| Kamera | Julian Vornfeld |
Die Kameraführung wird aus der dokumentierten Produktionsgeschichte ergänzt; im gezeigten Abspann selbst werden insbesondere Regie, Drehbuch, Licht und Produktion ausgewiesen.
Bedeutung für Julian Vornfeld
Invisible zeigt einen anderen Entwicklungsschritt als das nur eine Woche zuvor gedrehte Image of Society.
Image of Society war Vornfelds erster bewusster Versuch, sich einem stärker cinematischen Performancevideo anzunähern. Bei Invisible lag der Schwerpunkt dagegen weniger auf umfangreichem Color Grading oder einem stark stilisierten Bildlook, sondern stärker auf:
- Kamerabewegung,
- Choreografie,
- Timing,
- räumlicher Inszenierung,
- Zeitlupentechnik und
- einer über den gesamten Song durchgehaltenen Einstellung.
Zwischen den beiden Drehtagen lagen lediglich sieben Tage:
- 6. November 2021 – Image of Society
- 13. November 2021 – Invisible
Damit dokumentieren beide Produktionen zwei unmittelbar aufeinanderfolgende, aber konzeptionell sehr unterschiedliche Experimente mit der damals neuen Fujifilm X-T30.
Bedeutung des Drehorts
Neben seiner Funktion als Musikvideokulisse besitzt der Ort für Julian Vornfeld eine zusätzliche Bedeutung.
Die ehemalige Phoenix-Fabrik ist ein prägender Bestandteil der Harburger Industriegeschichte und zugleich mit der Geschichte seiner eigenen Familie verbunden.
Dass die Location in einem seiner Musikvideos erscheint, verbindet daher mehrere Ebenen seines Archivs:
- die Geschichte von Potrock,
- seine Entwicklung als Videoproduzent,
- die lokale Harburger Musikszene,
- die Industriegeschichte Harburgs und
- seine persönliche Familiengeschichte.
Invisible gehört damit zu den Produktionen, bei denen ein realer Harburger Ort nicht ausschließlich aus ästhetischen Gründen verwendet wurde, sondern zugleich als Teil eines persönlichen und lokalen Gedächtnisses dokumentiert ist.
Veröffentlichung
Das Musikvideo wurde am:
- 28. Oktober 2022
veröffentlicht.
Zwischen dem Dreh am 13. November 2021 und der Veröffentlichung lag damit nahezu ein Jahr.
Das Video ist auf YouTube archiviert:
Weblinks
Siehe auch
- Potrock
- Julian Vornfeld
- Image of Society (Musikvideo)
- Misery (Musikvideo)
- Vioxis
- Nico Schulenburg
- Alec Felder
- Salih Gehrke
- Phoenix-Werke
- Lesser Man
- Ocean of Doubt
Kategorie:Musikvideos
Kategorie:Potrock
Kategorie:Videos von Julian Vornfeld
Kategorie:Musikvideos 2022
Kategorie:One-Take-Videos
Kategorie:In Hamburg gedrehte Videos
Kategorie:In Harburg gedrehte Videos