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Flood of Fire (Musikvideo)

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Flood of Fire


Szene aus dem Musikvideo

Allgemeine Informationen
Interpret Vioxis
Song Flood of Fire
Typ Musikvideo
Veröffentlichung 4. Mai 2023
Länge 4:42
Produktion Julian Vornfeld
Regie Julian Vornfeld
Kamera Julian Vornfeld
Schnitt Julian Vornfeld
Color Grading Julian Vornfeld
Drehort ehemalige Gummifabrik im Harburger Hafen
Drehtage 26. März 2023
9. April 2023
Kamera Nikon Z7 II
Objektiv Nikkor Z 35mm f/1.8 S
Stabilisierung DJI Ronin RSC 2
Recorder Atomos Ninja V
Aufnahmeformat 4K, 25 fps
Video YouTube

Flood of Fire ist ein Musikvideo der Hamburger Modern-Metal-Band Vioxis zum gleichnamigen Song. Das Video wurde von Julian Vornfeld geplant, gedreht, geschnitten und farblich gestaltet.

Die Dreharbeiten fanden am 26. März 2023 und am 9. April 2023 in einer ehemaligen Gummifabrik im Harburger Hafen statt. Ein zusätzliches Location-Scouting für die geplanten Schlagzeugaufnahmen erfolgte am 1. April 2023.

Das Video kombiniert Performanceaufnahmen der Band mit einer symbolischen Handlung um den Sänger. Die visuelle Gestaltung ist durch die verfallene Industriearchitektur, starkes vorhandenes Tageslicht, dunkle Räume sowie einen bewusst kalten und düsteren Farblook geprägt.

Entstehung

Die Idee für das Musikvideo entstand mit dem Ziel, den düsteren Charakter des Songs sowohl durch die Handlung als auch durch die Bildgestaltung sichtbar zu machen.

Julian Vornfeld hatte bereits vor den Dreharbeiten einen konkreten visuellen Look im Kopf. Die ehemalige Gummifabrik im Harburger Hafen bot dafür eine große Zahl unterschiedlich wirkender Räume, verfallene Industriearchitektur, Graffiti sowie starke Kontraste zwischen hellen und nahezu vollständig dunklen Bereichen.

Vornfeld kannte das Gelände bereits seit seiner Kindheit.

Obwohl die Location früh als mögliche Kulisse nahelag, war zunächst unklar, ob dort tatsächlich gedreht werden sollte.

Ein wesentlicher Grund dafür war insbesondere das Schlagzeug. Ein komplettes Drumkit in das zentral gelegene verlassene Gebäude zu transportieren und dort laut zu spielen, war auffällig und mit einem entsprechenden Risiko verbunden.

Da andere geprüfte Locations jedoch deutlich weniger zur gewünschten Bildsprache passten, fiel die Entscheidung schließlich auf die ehemalige Gummifabrik.

Handlung

Das Musikvideo verbindet die Performance der Band mit einer einfachen, symbolischen Handlung um den Sänger.

Zentrales Element sind zwei Versionen des Sängers:

  • eine Szene in einem hellen Raum
  • eine Szene in einem nahezu vollständig dunklen Raum

Zu Beginn des Videos dominieren die helleren Szenen.

Mit zunehmender Dauer des Songs werden die Bilder aus dem dunklen Raum immer häufiger.

Dadurch verschiebt sich das Video visuell schrittweise von einer kontrollierten und helleren Atmosphäre hin zu einer düsteren und zunehmend unruhigen Stimmung.

Die Darstellerin im roten Kleid

Eine Darstellerin in einem roten Kleid verkörpert sinnbildlich die inneren „Dämonen“ des Sängers.

Sie versucht im Verlauf des Videos, ihn einzunehmen beziehungsweise zu verführen.

Das rote Kleid bildet dabei einen bewussten farblichen Kontrast zur überwiegend kalten, dunklen und entsättigten Umgebung.

Am Ende des Videos sitzt die Darstellerin schließlich auf dem Stuhl des Sängers.

Damit wird angedeutet, dass die zuvor von außen wirkende Bedrohung beziehungsweise Verführung schließlich seinen Platz eingenommen hat.

Heller und dunkler Raum

Die Szenen des Sängers im hellen und dunklen Raum entstanden nicht durch eine vollständige Umgestaltung desselben Sets.

Stattdessen handelt es sich um zwei verschiedene Räume innerhalb des Gebäudes.

Die Räume liegen übereinander und sind in ihrer Architektur nahezu baugleich.

Der obere beziehungsweise hellere Raum verfügt über große Fensterflächen und wird stark durch Tageslicht bestimmt.

Der zweite Raum ist dagegen so stark verbarrikadiert beziehungsweise mit Holz verschlossen, dass dort selbst tagsüber nahezu vollständige Dunkelheit herrscht.

Dadurch konnte innerhalb derselben Location eine visuell sehr ähnliche Architektur mit zwei vollkommen unterschiedlichen Lichtstimmungen genutzt werden.

Dreharbeiten

Die Dreharbeiten fanden an zwei Hauptdrehtagen statt.

26. März 2023

Am 26. März entstanden die Aufnahmen mit dem Sänger im hellen und dunklen Raum.

An diesem Tag wurden außerdem die Szenen mit der Darstellerin im roten Kleid gedreht.

Anwesend waren:

Roman Herzberg war als Begleitung der Darstellerin vor Ort.

Eine der auffälligsten Lichtideen im dunklen Raum geht auf ihn zurück.

Bei einer statischen Einstellung bewegt sich das Licht langsam von links nach rechts über die Szene.

Diese Bewegung wurde bewusst in die ansonsten starre Aufnahme integriert.

1. April 2023 – Location-Scouting

Für die Schlagzeugaufnahmen war ursprünglich eine andere Location vorgesehen.

Am 1. April 2023 wurde dafür der ehemalige Truppenübungsplatz Fischbek besichtigt.

Dieser Ort war bereits zuvor für ein Vioxis-Fotoshooting genutzt worden.

Beim Scouting stellte sich jedoch heraus, dass das Gelände inzwischen landwirtschaftlich genutzt wurde und dadurch nicht mehr wie geplant zugänglich war.

Damit entfiel die ursprünglich vorgesehene Location für die Schlagzeugperformance.

9. April 2023

Am 9. April wurden die restlichen Performanceaufnahmen der Band in der ehemaligen Gummifabrik gedreht.

An diesem Tag waren ausschließlich:

vor Ort.

Die einzelnen Musiker wurden bewusst in unterschiedlichen Bereichen des Fabrikkomplexes gefilmt.

Dadurch sollte nicht nur Abwechslung zwischen den Performanceaufnahmen entstehen, sondern auch die Größe und Vielfalt der Location sichtbar werden.

Performanceaufnahmen

Die Performance jedes Bandmitglieds wurde in einem jeweils eigenen Bereich der ehemaligen Fabrik gedreht.

Zu sehen sind unter anderem:

  • Schlagzeug in einer großen dunklen Halle
  • Gitarrenperformance in stark verfallenen Räumen
  • Aufnahmen vor großen Fensterflächen
  • unterschiedliche Graffiti- und Industriehintergründe
  • weite Totalen und nähere Performanceeinstellungen

Die Performance wurde sowohl stabilisiert als auch aus der Hand gedreht.

Gimbal und Handkamera

Für einen Teil der Aufnahmen wurde ein DJI Ronin RSC 2 verwendet.

Andere Szenen wurden bewusst aus der Hand gefilmt.

Die Entscheidung zwischen Gimbal und Handkamera war nicht nur technisch, sondern dramaturgisch begründet.

Zu Beginn des Videos dominieren ruhigere beziehungsweise kontrolliertere Bewegungen.

Mit zunehmender Dauer des Songs nimmt der Anteil an Handkameraaufnahmen zu.

Dadurch wird die zunehmende Unruhe des Sängers auch in der Kamerabewegung sichtbar.

Die Bildsprache wird damit im Verlauf des Videos weniger stabil und stärker körperlich.

Schlagzeugaufnahmen

Die Schlagzeugaufnahmen entstanden schließlich ebenfalls in der ehemaligen Gummifabrik.

Die Entscheidung dafür fiel erst, nachdem das ursprünglich vorgesehene Gelände in Fischbek nicht mehr genutzt werden konnte.

Das Drumkit musste vollständig in das verlassene Gebäude gebracht werden.

Gerade diese Aufnahmen galten im Vorfeld als problematisch, da das Schlagzeugspiel in dem zentral gelegenen Gebäude deutlich hörbar war.

Trotzdem entschied sich die Produktion für die Location.

Staub im Sonnenlicht

Bei den Schlagzeugaufnahmen entstand einer der auffälligsten visuellen Effekte des Videos ungeplant durch die Umgebung selbst.

Durch die Bewegung im Raum und das Schlagzeugspiel wurde Staub vom Boden aufgewirbelt.

Dieser Staub wurde von den durch die Fenster fallenden Sonnenstrahlen sichtbar gemacht.

Dadurch entstanden teilweise deutlich erkennbare Lichtkegel und eine atmosphärische, fast nebelartige Wirkung.

Eine Nebelmaschine wurde dabei nicht verwendet.

Der Effekt entstand ausschließlich durch vorhandenen Staub und natürliches Sonnenlicht.

Lichtgestaltung

Der überwiegende Teil des Musikvideos wurde ausschließlich mit vorhandenem Tageslicht gedreht.

Die großen Fensterflächen der alten Fabrik sorgten dabei für starke gerichtete Lichtquellen und teilweise sehr harte Kontraste.

Besonders in den großen Hallen entstanden dadurch sichtbare Lichtflächen auf dem Boden und helle Fensterbereiche gegenüber sehr dunklen Innenräumen.

Lediglich für die Aufnahmen im dunklen Raum wurde zusätzlich ein LED-Strahler verwendet.

Die künstliche Beleuchtung wurde dort bewusst reduziert eingesetzt, damit der Raum weiterhin fast vollständig dunkel blieb.

Kamera und Technik

Das Video wurde mit einer Nikon Z7 II aufgenommen.

Als Objektiv kam ein:

Nikkor Z 35mm f/1.8 S

zum Einsatz.

Die Wahl einer festen Brennweite sorgte für eine weitgehend einheitliche visuelle Charakteristik über den gesamten Dreh.

Für stabilisierte Aufnahmen wurde ein:

DJI Ronin RSC 2

verwendet.

Zusätzlich entstanden zahlreiche Einstellungen aus der Hand.

Atomos Ninja V

Als externer Recorder und Monitor wurde ein:

Atomos Ninja V

eingesetzt.

Aufgenommen wurde in:

  • 4K
  • 25 Bildern pro Sekunde

Der Recorder wurde außerdem genutzt, um bereits während des Drehs den geplanten Farblook beurteilen zu können.

Geplanter Look am Set

Der kalte und düstere Look des fertigen Videos entstand nicht erst spontan in der Postproduktion.

Vornfeld hatte die gewünschte Farbwirkung bereits vor Beginn der Dreharbeiten geplant.

Ein entsprechender Vorschau-Look wurde auf dem Atomos Ninja V eingerichtet.

Dadurch konnte während des Drehs direkt beurteilt werden, wie:

  • vorhandenes Licht
  • Hauttöne
  • Kostüme
  • dunkle Räume
  • Graffiti
  • Fensterlicht
  • Kontraste

im später angestrebten Gesamtlook wirken würden.

Diese Vorschau erleichterte insbesondere die Entscheidung, ob einzelne Szenen und Lichtverhältnisse zur geplanten Bildsprache passten.

Farbgestaltung

Das fertige Video ist überwiegend durch einen:

  • kalten
  • dunklen
  • leicht entsättigten
  • kontrastreichen

Look geprägt.

Die Farbgestaltung sollte sowohl den Charakter des Songs als auch die verlassene industrielle Umgebung unterstützen.

Besonders auffällig ist der Kontrast zwischen dem insgesamt kühlen Bild und dem roten Kleid der Darstellerin.

Dieses bleibt dadurch eines der wenigen stark farblich hervortretenden Elemente des Videos.

Schnitt

Der Schnitt wurde von Julian Vornfeld in Adobe Premiere Pro erstellt.

Die Montage verbindet die narrative Ebene des Sängers mit den Performanceaufnahmen der einzelnen Bandmitglieder.

Im Verlauf des Songs verändert sich dabei nicht nur die Gewichtung zwischen hellem und dunklem Raum, sondern auch die Art der Kameraführung.

Zu Beginn dominieren stärker kontrollierte und stabilisierte Bilder.

Mit zunehmendem Fortschritt des Songs:

  • werden die dunklen Szenen häufiger
  • nimmt der Handkameraanteil zu
  • steigt die visuelle Unruhe
  • wird die Darstellerin im roten Kleid stärker in die Handlung integriert

Die Montage folgt damit bewusst der zunehmenden inneren Eskalation des dargestellten Sängers.

Color Grading

Das Color Grading erfolgte ebenfalls durch Julian Vornfeld in Adobe Premiere Pro.

Der bereits während des Drehs geplante Look wurde dabei final ausgearbeitet.

Ziel war keine naturalistische Wiedergabe der Fabrik, sondern eine bewusst stilisierte, kalte und bedrückende Atmosphäre.

Der Look sollte:

  • den düsteren Charakter des Songs verstärken
  • die verfallene Industriearchitektur hervorheben
  • helle und dunkle Räume klar voneinander absetzen
  • die rote Kleidung der Darstellerin hervorheben
  • die Performanceaufnahmen visuell zusammenhalten

Drehort

Die Dreharbeiten fanden in einer ehemaligen Gummifabrik im Harburger Hafen statt.

Das Gebäude war zum Zeitpunkt des Drehs verlassen und stark verfallen.

Es verfügte über:

  • große Industriehallen
  • mehrere Geschosse
  • alte Fensterfronten
  • zugemauerte beziehungsweise verbarrikadierte Räume
  • Graffiti
  • Trümmer und Bauschutt
  • unterschiedliche natürliche Lichtverhältnisse

Die Vielzahl der Räume ermöglichte es, praktisch alle Szenen innerhalb eines einzigen größeren Gebäudekomplexes zu realisieren und trotzdem unterschiedliche visuelle Umgebungen zu erzeugen.

Persönlicher Bezug zur Location

Julian Vornfeld kannte die ehemalige Gummifabrik bereits seit seiner Kindheit.

Die Location war ihm daher lange vor der Produktion von Flood of Fire bekannt.

Sie wurde nicht erst im Rahmen eines klassischen Location-Scoutings entdeckt.

Dreh ohne Genehmigung

Für die Dreharbeiten lag keine offizielle Drehgenehmigung vor.

Aus diesem Grund wurden zunächst alternative Locations geprüft.

Besonders der Transport und Einsatz eines vollständigen Schlagzeugs wurde als problematisch eingeschätzt, da die ehemalige Gummifabrik vergleichsweise zentral gelegen war und die Band beim Spielen deutlich hörbar gewesen wäre.

Nachdem sich die anderen möglichen Locations jedoch als wesentlich weniger geeignet erwiesen hatten, entschied sich das Team dafür, das Risiko einzugehen und trotzdem in der Fabrik zu drehen.

Die Entscheidung erwies sich aus gestalterischer Sicht als entscheidend für das fertige Video.

Ursprüngliche Planung der Schlagzeugszene

Die Schlagzeugperformance sollte ursprünglich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Fischbek entstehen.

Dort war zuvor bereits ein Fotoshooting mit Vioxis durchgeführt worden.

Beim Scouting am 1. April 2023 stellte sich jedoch heraus, dass sich die Nutzung des Geländes inzwischen verändert hatte.

Der Bereich wurde landwirtschaftlich genutzt und war dadurch für den geplanten Dreh nicht mehr zugänglich.

Die Schlagzeugszene wurde daraufhin kurzfristig in die ehemalige Gummifabrik verlegt.

Darsteller und Beteiligte

Person Funktion
Julian Vornfeld Regie, Kamera, Schnitt, Color Grading
Nico Schulenburg Bandmitglied / Gesang / Darsteller
Burak Akbulut Bandmitglied / Performance
Alec Felder Bandmitglied / Performance
Tobias Kohl Bandmitglied / Performance
Darstellerin symbolische Figur / „Dämonen“
Roman Herzberg Begleitung beim Dreh am 26.03.2023; Idee für bewegtes Licht im dunklen Raum

Technik

Bereich Technik
Kamera Nikon Z7 II
Objektiv Nikkor Z 35mm f/1.8 S
Stabilisierung DJI Ronin RSC 2
externe Aufnahme / Monitoring Atomos Ninja V
Auflösung 4K
Bildrate 25 fps
zusätzliche Beleuchtung LED-Strahler im dunklen Raum
Hauptlicht vorhandenes Tageslicht
Schnitt Adobe Premiere Pro
Color Grading Adobe Premiere Pro

Dreharbeiten – Chronologie

Datum Ereignis
26.03.2023 Dreh der Gesangsszenen im hellen und dunklen Raum sowie der Szenen mit der Darstellerin
01.04.2023 Scouting des ehemaligen Truppenübungsplatzes Fischbek für die geplanten Schlagzeugaufnahmen; Location aufgrund veränderter Nutzung verworfen
09.04.2023 Dreh der restlichen Band- und Performanceaufnahmen in der ehemaligen Gummifabrik
04.05.2023 Veröffentlichung von Flood of Fire

Veröffentlichung

Das Musikvideo erschien am 4. Mai 2023 gemeinsam mit beziehungsweise im Umfeld der Veröffentlichung des Songs Flood of Fire.

Der Song wurde später Bestandteil der EP Fallen Ghosts.

Das Video gehört zu den offiziellen Vioxis-Musikvideos, die von Julian Vornfeld produziert wurden.

Ein weiteres von ihm produziertes Musikvideo der Band ist:

Teaser

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung entstanden mehrere kurze Teaser.

Diese dienten hauptsächlich der Bewerbung des Videos in sozialen Medien.

Sie werden innerhalb des Archivs nicht als eigenständige Hauptproduktionen behandelt.

Bedeutung innerhalb der Zusammenarbeit

Flood of Fire gehört zu den aufwendigeren gemeinsamen Produktionen von Vioxis und Julian Vornfeld.

Im Gegensatz zu einer reinen Konzert- oder Performanceaufzeichnung wurde das Video von Beginn an als eigenständig inszeniertes Musikvideo geplant.

Dabei wurden:

  • Location
  • Handlung
  • Kostüm
  • Kamerabewegung
  • Licht
  • Farbgestaltung
  • Montage

gezielt aufeinander abgestimmt.

Die Produktion zeigt damit den Übergang von Vornfelds dokumentarischer Begleitung der Band hin zu stärker konzipierten und visuell geplanten Musikvideoproduktionen.

Siehe auch


Kategorie:Vioxis Kategorie:Musikvideos Kategorie:Musikvideos 2023 Kategorie:Videos von Julian Vornfeld Kategorie:In Hamburg gedrehte Videos Kategorie:Harburger Hafen